Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht

Mein erste Marathonerfahrung

image4

Alles begann mit einer Silvesterwette

Ich bin ein recht sportlicher Typ. Schwimmen, Rad fahren, Inline-Skaten und Functional Training habe ich immer mit Leidenschaft betrieben. Doch Laufen….ne das war eigentlich nie mein Ding. Doch da kommen wir zu dem Punkt: „Sag niemals NIE“. Mein bester Freund (damals noch gut übergewichtig), hat einen 10 km Lauf absolviert und hat es tatsächlich ins Ziel geschafft. Da sagte ich zu ihm: „Das schaffe ich auch“. Und schon hatten wir eine Wette am Laufen. Mit packendem Ehrgeiz bin ich also ins neue Jahr gestartet und habe fleißig für meinen ersten 10 km Stadtlauf trainiert. Die ersten km sind mir total schwer gefallen. Nach 2 km hätte ich schon ein Sauerstoffzelt benötigt. Doch innerhalb von 2 Monaten konnte ich schon die 10 km ohne größere Anstrengung bewältigen, sodass ich nach ca. 4 Monaten meinen ersten Halbmarathon gelaufen bin. Ab da habe ich Blut geleckt. Die Jahre vergingen (ich glaub mindestens 3) wo ich mich hin und wieder für diverse Laufveranstaltungen angemeldet habe und diese auch bestritten habe. Mein Unterbewusstsein wollte jedoch mehr. Einmal im Leben einen Marathon laufen, ja das wäre mein großes Ziel. Doch irgendwie habe ich den Gedanken oft wieder weggeschoben bis zum Tag X. Wenn nicht jetzt wann dann habe ich mich gefragt. Um nun auch wirklich meinen Traum in die Tat umzusetzen, habe ich mich kurzerhand an meinen Rechner gesetzt und mich für den Haspa Marathon angemeldet. Ab da nahm mein Marathonvorhaben seinen Lauf.

Die Vorbereitung für den Marathon begann letztes Jahr November.

Eine 1000 km Challenge bis zum Marathon-Tag (26. April 2015) mit meinem Cousin Dirk konnte mich in der Anfangszeit jeden Tag motivieren, trotz schlechtem Wetter rauszugehen um zu trainieren. Das Trainingspensum gab mir meine Laufapp vor. Doch auch die sofortige Anmeldung beim Haspa Marathon (was nicht gerade günstig war) hat mich vorangetrieben, mein Vorhaben auch durchzuziehen. Auch habe ich jeder Person, die ich kannte von meinem Vorhaben erzählt, sodass ich nicht mehr kneifen konnte. Alle wussten Bescheid und haben mich fast täglich gefragt, was das Training macht. Das war super und hat mich bestärkt weiter zu machen.

Jedem, der ein Ziel verwirklichen will, rate ich: Erzähle es Gott und die Welt. Das motiviert unheimlich. Ein Zurück gibt es dann nicht mehr.

Je näher der Marathon rückte, desto härter wurde das Training. Doch es war mittlerweise Routine vor oder nach der Arbeit rauszugehen, um seine Runden zu drehen. Aber ich gebe zu, so einige Male hat auch mein innerer Schweinehund gesiegt und ich hab es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht ? 2 Monate vor dem großen Tag bin ich leider auch nicht von der Grippewelle verschont geblieben und lag 1 Woche flach. Dh. Mind 2 Wochen kein Training und dann langsam wieder starten. Und das genau in den Wochen, wo die langen Läufe anfangen. Distanzen die über einen Halbmarathon hinaus gehen. Warum gerade jetzt? Ich bin doch schon jeder verschnupften Person aus dem Weg gegangen. Ich hatte echt Angst, dass ich meinem Ziel, den Marathon in Hamburg zu laufen, nicht mehr schaffe.

Die ersten Tage nach der Krankheit waren der Horror. Meine Fitness = Zero. Keine 4 km konnte ich im Stück mehr laufen. Ich war am Boden zerstört. Das wird nie was…Doch schon in der nächsten Woche war ich fast wieder auf dem Level vor der Krankheit. Meine Motivation war wieder da. Juhu. Zwei Wochen darauf bin ich meine ersten 30 km gelaufen. Es lief mega. Viel besser als gedacht. 3,5 Stunden. Was hab ich mich auf den Marathon gefreut. Die Woche drauf stand die längste Distanz im Trainingsplan an. 35 km. Ich bin sehr optimistisch rangegangen, weil die 30 km ja schon so super liefen. Mein Dad hat mich bei den langen Läufen immer mit dem Rad begleitet und neue schöne Strecken rausgesucht, die ich ablaufen kann.  Jeden Tag am Deich von der Grimmershörnbucht bis Sahlenburg bringt auf Dauer auch kein Spaß. Und da mir leider das Orientierungs-Gen fehlt, bin ich lieber Strecken gelaufen, die ich kannte *lach*. Auf jedenfall bin ich an dem Tag voller Optimismus viel zu schnell das Training angegagen, sodass ich schon ab km 25 meine Beine gemerkt habe. Ich habe die 35 km mit ach und krach gerade eben so geschafft. Gar nicht gut, dachte ich.

Ab jetzt beginnen die Tapering-Wochen.

Das heißt das Trainingspensum wird drastisch runtergeschraubt, damit sich der Körper für den Marathon ausruhen kann. Je näher der Marathon rückte, desto aufgeregter wurde ich. Ich glaub, ich hab mein gesamtes Umfeld damit total verrückt gemacht. Alles drehte sich nur noch um ein Thema. Schaffe ich es? Ich hatte kein gutes Gefühl mehr, weil der 35 km Lauf so schwierig war. Noch mal 7 km mehr laufen. Das wird hart. An diesem Tag hab ich auch zum ersten Mal Kontakt mit dem gefürchteten „Mann mit dem  Hammer*“ gemacht. Jeder der schon mal eine längere Strecke gelaufen über 30 km ist, kann ein Lied davon singen. Er knocked dich förmlich aus den Laufschuhen. Dein Körper ist ein einziges Frag. Jetzt zählt nur noch Willenskraft, das man weiter durchhält.

* plötzlicher Leistungseinbruch infolge Kohlenhydrat­mangels, drastischen Ermüdungsschub etwa ab dem dreißigsten Kilometer, der sich durch zunehmendes Schweregefühl in den Beinen, Gelenkschmerzen, Ansteigen der Körpertemperatur und allgemeines Unwohlsein äußere (Quelle Wikipedia)

Das Ziel ist das Ziel

Auf jedenfall haben mich alle darin bestärkt, dass ich es schaffen werde. Einige haben mich gefragt, was meine geplante Zielzeit wird. Doch meine Antwort war immer „das Ziel ist mein  Ziel“. Insgeheim habe ich aber schon gehofft, dass es unter 5 Stunden wird. Das wäre mein Ziel hoch 2.

Die letzten Tage vor dem Marathon war Aufregung pur.  Hat man an alles gedacht? War das Training ausreichend? Energiegels, Laufschuhe, Laufsocken, lange oder kurze Klamotten, Sonnenbrille, Vorbeugungssalbe gegen Blasen, Vaseline gegen Scheuerstellen, Fußnägel geschnitten, Pflaster für Brustwarzen,  Lieblingssongs auf dem Handy geladen, die für die Distanz ausreichen, und und und….

Los geht’s nach Hamburg zum großen Event

Am Samstag ging es dann nach Hamburg. Von meiner Unterkunft waren es knapp 40 min zum Messeplatz (Start) entfernt. Ich bin sofort dort hingefahren, um mir einen Überblick zu verschaffen. Wo ist was zu finden. Es war gigantisch groß. Und ich, ohne Orientierung, mitten drin. An diesem Wochenende fand auch noch die Hamburg Sportmesse „Endurance’15“ statt. Nach einiger Zeit habe ich meine Startunterlagen abgeholt und festgestellt, dass ich im Bereich „L“ starte. Dieser Bereich wird nach geplanter Ziellaufzeit festgelegt. Da ich noch keine Ahnung hatte was ich für eine Zeit laufen werde, habe ich einfach mal 5 ½ Stunden angegeben. Die Startbereiche fanden an zwei unterschiedlichen Straßenecken statt, sodass kein Stau entsteht und die Läufer einigermaßen fließend den Startbereich verlassen können. Nach einem einigermaßen groben Überblick ging es dann zurück. Nudeln essen und früh ins Bett.

Der Start erfolgt um 9 Uhr.

Oh man so früh?! Ob da mein Bioryhthmus schon fit für so eine Leistung ist?! Und so früh schon Frühstück essen. Mit ach und krach habe ich mir eine Banane und etwas Haferflocken reingewürgt und bin dann mit der S-Bahn zum Messeplatz gefahren. 8.15 Uhr  stand ich dann voller Herzrasen vor der Messehalle. 1000ende von Menschen. Ich habe mich schnell von meinen Eltern verabschiedet und bin dem Menschenstrom gefolgt. Nur noch 30 Minuten bis zum Start. Oh man…ich glaub ich muss noch mal auf Klo. Und wo gebe ich meinen privaten Klamottenbeutel ab? Und lauf ich den richtigen Leuten hinterher? Ich starte ja nicht in der ersten Reihe mit den Kenianern oder?! ? Irgendwie dann aber doch alles geschafft und ab zum Start. Dort standen schon 1000ende von Läufer die teils ebenfalls so aufgeregt waren wie ich. Man kommt sofort ins Gespräch.

Dann der Coundown.

10 -9 – 8…3-2-1…doch nix passiert. Zumindest nicht aufmeiner Startposition. Es war der erste Start der schnellen Läufer. Meine Startposition muss immer noch warten. Ich hab vor lauter Aufregung schon meine Laufuhr und meine Handyapp gestartet….Viel zu früh…also alles wieder zurücksetzen…Es fängt an zu regnen. Mitterweise schon 9.10 Uhr. Wann dürfen wir endlich starten? Ich werde so langsam ungeduldig und es wird kalt. Viele um mich herum haben Mülltüten oder Regenparker ausgepackt…Shit…das hab ich natürlich vergesssen….Und hunger hab ich langsam auch. Doch zu wenig gefrühstückt. Auf einmal die Durchsage: Noch 10 Min bis zum Start. Na endlich. Doch die zehn Minuten vergingen wie eine Ewigkeit. Aber dann….Endlich. Der Startschuss und die Menschenmasse setze sich langsam in Bewegung. Dann die Startlinie überquert. Ab jetzt gilt die Zeit. Los geht’s. Doch durch die ganzen Menschen muss erst mal Slalom gelaufen werden. Da ich mich für 5 ½ Stunden angemeldet habe, hatte ich nur Leute vor mir, die wesentlich langsamer laufen als wie mein Laufpensum war. Auch an den Läufern vorbei zu kommen, stellte sich als Schwierig dar, weil kaum Platz fürs überholen gibt. Einfach zu viele Läufer im weg. Egal dachte ich. Erst mal los und irgendwie in sein Laufrythmus reinkommen. Auf keinen Fall zu schnell los. Die Strecke wird lang. Puls von 160. Alles gut dachte ich.

Die ersten 20 km habe ich nur gegrinst und von links nach rechts, nach oben und nach unten geguckt. Es war ein geiles Gefühl . An jeder Ecke Tausende von Zuschauer die einen angefeuert haben. Alle Balkons waren geschmückt, die Kids standen überall und wollten mit den Läufern Shake Hands machen. Also bin ich nur im Zickzack gelaufen um überall einzuschlagen. Ich fühlte mich wie ein Star. Plötzlich eine große Menschenmasse die meinen Namen schrien und komplett ausgeflippt sind. Ich hab Gänsehaut bekommen. Woher kennen die mich? Und warum freuen sie sich so mich zu sehen. Egal, dachte ich. Genieße es. Kurz darauf wurde mir jedoch klar, dass nicht ich sondern meine Laufnachbarin gemeint war. Sie hieß auch Katja.

Die Strecke war einmalig. Es gab immer was zu sehen. Entweder die Landschaft. Vom Rotlichtviertel  über den Hafen, zur Alster … man ist Hamburg schön. Die ersten 20 km vergingen wie im Flug. Ich habe jede Bananenstation mitgenommen um mein Hungerloch zu stopfen. Und dann Seitenstiche und das bei km 15…Fuck…Doch zu viel Banane gegessen. Hoffentlich geht’s gleich weg. Etwas langsamer gelaufen, internsiv geatmet. Juhu, die Stiche sind wieder weg. Es kann weiter gehen.

Die Halbmarathonmarke war erreicht.

Als wir die Alster wieder verlassen haben und der Kurs gen Wald ging, habe ich langsam meine Beine gemerkt. Aber alles hielt sich noch in Grenzen. Die Halbmarathonmarke war erreicht. Der Moderator gab gerade durch, dass der erste Kenianer ins Ziel gekommen ist. Mein Vordermann schrie ihn an: Das interessiert uns nicht. Motiviere uns lieber. Wir haben noch die Hälfte vor uns. Ich musste richtig lachen. Wo er recht hat hat er recht ?

Die Beine wurden immer schwerer. An vielen Ecken sah ich schon die ersten Marathonies, die mit Krämpfen auf Liegen lagen und sich massieren lassen. Die armen dachte ich. Gleichzeitig motivierte es einen, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Auch meine Eltern fuhren immer mit der Bahn voraus, um mich oft an verschiedenen Streckenabschnitten anzufeuern. Auch das motivierte ungemein.

Je näher ich an die 30 km Marke rückte, desto größer wurden die Schmerzen in den Beinen. Ob ich das echt packe? Ich war mir total unsicher. Noch schnell wieder ein Energie-Gel zu mir genommen, damit meine Energie nicht aufgebraucht wird. Die Dinger schmecken scheusslich. Habe glaub ich alle Geschmacksrichtung durch .Aber mit ordentlich Wasser hinterher, bekommt man das Zeug schon runter. Die Ausfallquote der Läufer wurde immer größer. Und auch ich überlegte zum ersten Mal abzubrechen. In meinem Kopf ging es nur doch darum wie viel Km es noch sind und das die Strecke noch verdammt lang ist. Und dann fing es noch richtig an zu schütten. Doch das war nun auch egal.

Ich lief auf Zahnfleisch. Km 35.

Das war mein weitester Lauf im Training. Und ich fühlte mich noch erschöpfter als damals im Training. Ich schaffe es nicht mehr. Nein. Warum tu ich mir das nur an. So ein Scheiss. Ich möchte sitzen oder liegen und einfach nix mehr tun. Ja ich breche ab. An der nächsten Massagestation werde ich abbrechen. Ich war mir sicher. Doch dann kam wieder eine große Publikumsmasse, die mein Schmerzverzerrtes Gesicht gesehen hat. Sie haben mich mit Namen angesprochen, mir gut zugeredet „Es ist nicht mehr weit. Umdrehen macht doch auch kein Sinn. Du schaffst es Katja“. Das gab mir neuen Mut. Ein Junge hat ein Schild hochgehalten wo drauf stand: „Bitte lächeln. Du hast dafür freiwillig gezahlt.“ Da musste ich lachen. Er hat recht. Ich wollte es so. Und jetzt abbrechen? Nein. Ich hab soooo lange für diesen Augenblick trainiert. Und wenn ich ins Ziel krieche. Ich werde es durchziehen. Ja ich schaffe es. Es war nur noch Kopfsache. Versuchen die Schmerzen zu vergessen. Doch ich wurde immer langsamer. Mittlerweise haben mich viele überholt. Vor allem auch ältere Läufer um die 70. Das war deprimierend, vor allem wie ich gesehen habe, wie fit sie noch aussahen. Ich humpelte mittlerweise. Das Publikum war aber auf meiner Seite. In einer Tour feuerten sie uns an.

Die letzten km zogen sich in die Endlosigkeit hin. Jeder Meter war eine Qual. Mittlerweise habe ich meine ganze Umwelt nicht mehr wahrgenommen. Immer hab ich gehofft und gebetet, dass gleich das Trance-Laufen einsetzt. Dann, wo man keine Schmerzen mehr spürt. Doch dieses Gefühl kam einfach nicht. Ganz im Gegenteil. Es wurde immer schwerer.

Das Ziel zum Greifen nah

Dann die ersten Rufe des Publikums. Du kannst das Ziel schon sehen. Nur noch 1 km. Wahnsinn. Echt nur noch 1 km. Das schaffe ich. Ja, gleich hab ich es geschafft. Jetzt noch mal Zähne zusammen beißen. Und da passierte es. Ich war in Trance. Ich bin gerannt wie als wenn ich gerade erst losgelaufen bin. Ich raste an allen Läufern vorbei. Die Umwelt flog nur so an mir vorbei. Ich hatte keine Schmerzen mehr. Und mein Körper tat was er will. Ich hatte nix mehr unter Kontrolle. So als wenn ich selbst gar nicht laufen würde sondern nur Zuschauer war. Es war ein irres Gefühl. Kaum zu beschreiben. Die Zielmarke, ich sehe die Zielmarke. Ich riss die Arme hoch und glaube es selbst noch nicht. Ich habe es tatsächlich geschafft. Meine Eltern habe ich seit km 25  nicht mehr gesehen. Deshalb hab ich sie gleich angerufen und gefragt, ob sie meinen Zieleinlauf gesehen haben. Doch meine Ma nur verdutzt: Was du bist schon im Ziel??? Wir stehen noch an der vorletzten Kurve und warten auf dich. Wir hatten schon angst, dass dir was passiert ist….

Geschafft!!!!!

Als ich im Ziel war, hab ich jeden Knochen gemerkt. Ich kam nicht mehr von der Stelle und robbte mich cm für cm vorwärts zum nächsten Trinkstand. Voller Erschöpfung will ich mir einen Wasserbecher greifen, doch ich hatte nix mehr unter Kontrolle und habe den ganzen Stand mit meinem Arm abgeräumt. Oje, war mir das unangenehm. Doch die freiwilligen Helfer waren mehr als freundlich und haben es mir nicht krumm genommen. Jetzt Medaille abholen und Siegerfoto machen und dann ab zu meinen Eltern, mich feiern lassen.

Ich bin gelaufen wie meine Oma zu ihrer schlechtesten Zeit. Meine Mutter musste mich den ganzen weg zur S-Bahn stützen. In der S-Bahn hat mir dann eine 90 jährige Frau ihren Sitzplatz angeboten. Ich muss wohl echt fertig ausgesehen haben.

Alles in allem. Es war ein Hammer lauf. Und ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr. Hamburg – ich werde wieder an den Start gehen. Nächstes Jahr dann hoffentlich mit weiteren Marathonies ,die sich davon begeistern lassen und auch dieses Erlebnis erleben wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.